Der Wunsch, einen Specksteinofen zu besitzen, war für uns schon ziemlich alt. Beim Hausneubau fehlte das Geld und dann war die Sorge vor all den Unannehmlichkeiten, die mit dem Ofenbau einher gehen, einigermaßen groß. In der Urlaubszeit im Herbst des Jahres 2011 sollte der Wunsch in die Tat umgesetzt werden. Alle Vorbereitungen waren relativ schnell erledigt. Am Montag gegen 11:00 Uhr begann die Arbeit. Sehr präzise wurde die „Baustelle“ eingerichtet, wozu auch das Ausladen der Specksteine gehörte. Nummerierte Steine wurden wohl sortiert im ausgeräumten Wohnzimmer aufgestellt. Mein Mann und ich verstanden von den Zahlen und Zeichen auf den Steinen natürlich nichts. Der Fußboden wurde aufgetrennt und man fand direkt das Rohr für die Luftzufuhr unter dem Estrich.

Gut zwei Tage dauerte es, bis ein wunderschöner Ofen fertig aufgestellt war. Er fügt sich so gut in das Bild des Wohnzimmers ein, dass man meinen könnte, er habe dort schon immer gestanden. Der Specksteinofen hat auch magnetische Kräfte, die dafür sorgen, dass ein hart arbeitender Familienvater pünktlich nach Hause kommen will, damit er am Abend den Ofen befeuern kann.

Allen, die die beruhigende Wirkung des Blicks in ein Feuer und die wohlige Wärme genießen möchten, sollten unbedingt nach Erwitte fahren und dort in der Ausstellung die unterschiedlichen Varianten anschauen. Sogar der Schornsteinfeger, der den Ofen abgenommen hat, hatte ein großes Lob der Firma zu spenden wegen der präzisen fachmännischen Arbeit.

Hofmeister

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